Willkommen zurück auf dem Campus!
Voller Vorfreude sind die derzeit rund 3.400 Studierenden der Technischen Hochschule Aschaffenburg vergangene Woche in das Sommersemester gestartet. Nach vielen Monaten digitaler Lehre aufgrund der Corona-Pandemie können die Vorlesungen nun endlich wieder in Präsenz stattfinden.
„Es ist schön, dass unser Campus jetzt wieder belebt ist und Studierende und Lehrende sich persönlich begegnen können“, freut sich Prof. Dr. Holger Paschedag, Vizepräsident für Studium und Lehre sowie Internationalisierung. Auch die Studentinnen und Studentinnen sind froh, ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen an der Hochschule vor Ort treffen zu können und nach Vorlesungsende bei schönem Wetter gemeinsam auf der Campuswiese zu sitzen.
Ihr Studium neu an der TH Aschaffenburg begonnen haben insgesamt 75 Masterstudierende. 55 davon sind an der Fakultät Wirtschaft und Recht und 20 an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik eingeschrieben. Sie wurden zum Semesterstart von der den beiden Dekanen, Prof. Dr.-Ing. Konrad Mußenbrock und Prof. Dr. Hartwig Webersinke, und seitens der Hochschulleitung herzlich willkommen geheißen. Bei den jeweiligen Einführungsveranstaltungen bekamen sie von den Studiengangleiterinnen und -leitern die wichtigsten Infos zu ihrem Studiengang. Sie erhielten einen Überblick über die zentralen Serviceeinrichtungen und wurden von den Mentorinnen und Mentoren ins Studierendenleben eingeführt.
Um nach der langen Zeit der Online-Lehre besonders den Studentinnen und Studenten des zweiten und vierten Semesters die Möglichkeit zu geben, sich persönlich zu vernetzen und auszutauschen, hat die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IW) im Rahmen des Projektes MINTzE für jeden Studiengang ein Restart-Event veranstaltet.
An insgesamt sechs Tagen hat Prof. Dr. Martin Bothen, der das Projekt an der TH Aschaffenburg leitet, mit den Mitarbeiterinnen Catharina Englert und Melanie Hartmann sowie den Studiengangsverantwortlichen ein gemeinsames Frühstück für Studierende aus neun verschiedenen IW-Studiengängen organisiert. „Besonders die Studierenden des zweiten und vierten Semesters haben bisher überwiegend online studiert“, so Martin Bothen. „Für sie ist die Vernetzung und der Austausch für den weiteren Studienverlauf ausgesprochen wichtig“, erklärt der TH-Professor.
Bei einem kleinen Spiel hatten die insgesamt rund 250 Studentinnen und Studenten Gelegenheit kreativ zu werden, in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen und sich über ihre bisherigen Erfahrungen im Studium zu unterhalten. Später konnten sie auf Kärtchen ein Feedback zu den vergangenen Online-Semestern geben und aufschreiben, worauf sie sich im bevorstehenden Präsenz-Semester freuen. Dies sollte dazu beitragen, die Vorlesungen und Angebote für die Studierenden zu optimieren.